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Messungen geringer Wasserstoffkonzentrationen mit der 15N(p,αγ)12C-Methode

Mit dem Tandembeschleuniger werden am RUBION mit der 15N(p,αγ)12C-Methode Proben auf ihre Wasserstoffkonzentrationen untersucht. Konzentrationen im Bereich von wenigen 100 at. ppm sind mit gewissen Aufwand bestimmbar. Der limitierende Faktor bei Messungen von Materialien mit geringen Konzentrationen, wie zum Beispiel NAMs (normal anhydrous minerals), ist das Signal-Untergrund-Verhältnis in den gemessenen Gamma-Spektren. Im Rahmen dieses Projektes sollen zunächst Untersuchen erfolgen, die Aufschlüsse geben, wie sich quantitativ die Anteile des Untergrundes zusammensetzten. Der nächste Schritt hat eine Reduktion von Untergrundanteilen zum Ziel. Schließlich sollen Messungen von Proben mit unterschiedlich geringen Konzentrationen das Detektionslimit bestimmen, das am RUBION für den Nachweis von Wasserstoff mittels der 15N(p,αγ)12C-Methode vorliegt.

Gefördert durch

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Publikationen

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Abschlussarbeiten

  • Isabel Beck: Messungen geringer Wasserstoffkonzentrationen mit der 15N(p,αγ)12C-Methode (Masterarbeit, 2021)